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Daniel Boulogne |
I - From Paris |
IV - Just in front of the Wall
| Später und an anderen Stellen sind andere Mauerteile bemalt worden und die Polizei hat es zugelassen. Dann gab es neue Breschen. Voller Löcher gab die Mauer ihr Innenleben preis ; Eisendrähte im Beton, die noch nicht mal die Zeit hatten, zu rosten. Sie wurden abgesägt und einer nach dem anderen fielen die Mauerteile unter dem stetigen Hämmern der Mauerpicker, die im Westen Seite an Seite stehend oder auf den Knien arbeiteten. Manche benutzten elektrische Bohrer, um Mauerstücke auszubrechen. Die Mehrheit versuchte kleine Stücke aus der Mauer zu brechen, die mit besonders auffallenden Malereien bedeckt waren. Ein Uhrenblatt mit dem Auge des Zyklopen, eine Hand mit sieben Fingern. Der Verkauf dieser Stücke liess sich gut an. Auf Tüchern ausgebreitet, auf Zeitungen, in Plastiksäckchen mit einem Zertifikat ausgestattet : Original Berliner Mauer. Es wurden einfache Splitter mit ein paar Farbklecksen aber auch grösssere Blöcke verkauft. Im Februar 1991 habe ich erfahren, dass Teile der Berliner Mauer zu verkaufen wären. Die Welt interessierte sich nicht mehr. Berlin und die Teile wurden ausverkauft. Ich habe 2 Tonnen für 750 FF gekauft, der Transport war das teuerste. Ich wusste nicht, was ich gekauft hatte. Und als ich die Teile endlich vor mir stehen hatte, habe ich wie ein Kind geweint : der Lastwagen lieferte mir die herumspringenden Hasen von Manfred Butzmann. Hase für immer ! Later on, further along, more sections of the Wall were painted and the police turned a blind eye. Then on the western side, it was breached in more places. Riddled with holes, the Wall began to show its innards of steel reinforcement that had not even had time to rust. These were sawn off and whole sections began to fall away under the hammering of the people on the western side standing elbow to elbow, or on their knees, and wearing gloves to keep out the cold. Some had protective goggles and were using electric drills. Most were not really demolishing anything. They wee carefully removing fragments of wall painting, a monster Cyclop's head or a seven-fingered hand. Trade was soon brisk. Laid out on tea towels or newspapers or wrapped in plastic bags with a certificate stating: Original Berliner Mauer, you could buy pieces ranging from tiny splinters carrying traces of colour to more imposing chunks. In February 1991, I found out that there were bits of Wall up for sale. The world was losing interest in Berlin and they were going cheap. I bought up two tonnes for 750 francs: it cost me more than that to ship them. I had no idea what I had bought. But when I discovered, I cried like a kid: the lorry had brought me Manfred Butzmann's frolicking rabbits. Rabbit for Ever! |
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